Donnerstag, 27. März 2008

VN: Danang

Von Hoi An gings fuer eine Nacht nach Danang ein paar Kilometer noerdlich. Danang - dort sind wir bereits nach unserer Zugfahrt von HCMC ausgestiegen - dient den meisten Reisenden als reiner Transit-Stop ohne Uebernachtung. Das wird speziell dann deutlich, wenn man den Bahnhof verlaesst und sofort von Taxi-Fahrern belagert wird, die einen 30 Kilometer weiter nach Hoi An fahren wollen.

Wir sind bei der Rueckkehr aus Hoi An eine Nacht geblieben, um am Folgetag einen Zug weiter gen Norden, genauer nach Hue zu nehmen.



Danang hat keine grossen Attraktionen, ist aus unserer Sicht aber eine kleine Attraktion in sich selbst. Als viertgroesste Stadt Vietnams, nicht weit entfernt vom Touristen-Mekka Hoi An und dessen Straenden hat es seine Originalitaet ueberraschenderweise bewahrt. Keine Moto-Fahrer an jeder Ecke, die ihre Dienste anpreisen, sondern normales Grossstadtleben auf den Strassen und scheu grinsende Kindergesichter, die beim seltenen Anblick eines Westerners begeistert "Hello!" rufen, ohne dabei gleich was verkaufen zu wollen. Was eine willkommene Abwechslung.