Was macht man, nachdem man in Beijing alles abgehakt hat, was man sehen wollte und auch der grossen Mauer einen Besuch abgestattet hat?
Man geht entweder nach Chengde um sich an der dortigen Tempelvielfalt zu erfreuen, nach Xi'an um die Terrakotta-Armee zu bestaunen oder auf der alten Stadtmauer zu radeln bzw. macht auf dem Weg dorthin im mittelalterlichen Pingyao halt ...
Oder aber, man ist wie wir Kultur-gesaettigt und setzt sich direkt in den Zug nach Shanghai. Bei der ganzen Zugfahrerei werden wir hier noch zu richtigen Zugfahr-Veteranen.
Der Nachtzug nach Shanghai war diesmal ein neumodischer Luxus-Zug. Sehr schoen! Unsere Abteilgenossen (ein junges Paerchen aus Shanghai) waren leider die bisher nervigsten aller Mitfahrer. Waehrend er in die Decke furzte und sie sich totkicherte, kamen wir uns vor wie vor 15 Jahren im Landschulheim (nicht, dass wir das damals gemacht haetten).
Dafuer waren wir dann zeitig morgens in Shanghai um uns auf die Suche nach einem Hostel zu machen und in aller Frische die Stadt zu erkunden.
Alle Bilder der Zugfahrt findet ihr hier.
P.S.: Es zahlt sich uebrigens aus, sich fruehzeitig auf den Weg zum Bahnhof zu machen. Wir hatten mit Laufen zur U-Bahn-Station, U-Bahn-Fahrt, Anstehen an der Sicherheitskontrolle und Suchen des richtigen Warteraumes ungefaehr eine Stunde gebraucht.
Dienstag, 15. April 2008
CN: Beijing. Und dann?
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