Freitag, 23. Mai 2008

Reisekasse - Teil 1

Warum ist am Ende vom Geld immer noch so viel Reisen uebrig? Auf reges Interesse hin (Eures und unseres) sind wir heute mal die Kostenaufstellung fuer die letzten paar Monate angegangen, koennen Euch daher nun neben generellen Gedanken auch konkrete Fakten bieten.



Generell fuehrt Sebastian taeglich Buch ueber Ausgaben und Kassenstand, damit wir nicht aus dem Auge verlieren, wo unser Geld hingegangen ist, wieviel wir so brauchen und auch dafuer, um Abrechnung untereinander zu ermoeglichen. Dafuer benutzen wir oben zu sehendes Buch (und ein System, das sich Sebastian mit Trial and Error ausgedacht hat).

Das taegliche Aufschreiben klappt nicht immer; wenn wir mal wieder abends in einer neuen Stadt ankommen, ein Zimmer suchen, was Futtern gehen und dann kurz vorm Augenzufallen noch einen Blog-Eintrag raushauen, bleibt das Kosten aufstellen gerne mal links liegen. Das sorgt dann oftmals fuer angestrengtes "Mhh, was war doch noch gestern alles dabei?", letztendlich geht aber auch das.

Wenns besonders viele Ausgaben ueber einen Tag sind, notieren wir auch mal nebenher auf einem kleinen Block (den wir eh fast immer dabei haben) die Einzelausgaben, um diese abends ins kleine Buechlein zu uebertragen.

Das Ganze hoert sich nach viel Arbeit an, ist manchmal auch eine kleine Last, aber hilft extrem die Kosten im Auge zu behalten und notfalls auch mal dabei, ein paar Tage kuerzer zu treten. Der beruehmte "Oh, wo ist das ganze Geld hin"-Effekt bleibt somit handhabbar.

Zu den konkreten Zahlen demnaechst mehr.

1 Kommentare:

Hannah hat gesagt…

Auf Samoa war doch noch Sonja für die Buchhaltung verantwortlich -gut gemacht diese langweilige Sache abzugeben...